Als in der Juni-Ausgabe der "Fach"-Zeitschrift melodie & rhythmus ein seltsamer Artikel über "Monokel" erschien, habe ich hier gebloggt: "Wishbone Ash" könne es. "Jane" könne es auch. Warum also nicht "Monokel"?

Für den unkundigen Leser nun zum Nachlesen:

 "The Crime Story Of Jane" aufgeschrieben von Klaus Hess

Die Veröffentlichung erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung des Managements von "Mother Jane".

September 2012

"Hier können Sie durch klicken auf den PDF Button auch die gesamte Story als PDF runterladen. Drucken Sie die Story aus, lesen Sie sie auf der Terrasse, im Garten, in der Badewanne, am Küchentisch. Lehnen Sie sich zurück und lassen sich die Story vom Partner vorlesen. Sie bekommen einen kleinen Einblick in das Innenleben von Jane sowie dem Ende dieser mehr als ambitionierten Band.

Aber Vorsicht:

Diese Story sollten alle Fans der Jane-Musik nicht lesen, die sich nur für die Musik interessieren; die sollten die Scheiben 1 - 11 von Jane, sowie die Scheiben von Mother Jane, hier zu empfehlen die beiden Live Scheiben "Hungry4Live Part I und II" in den Player schieben und sich einfach der Musik hingeben.

Die Story ist auch nichts für Personen, die mit der Wahrheit nicht umgehen können und wollen; es wird Wahrheiten geben über den inzwischen verstorbenen Peter Panka, über den schwer erkrankten Werner Nadolny, usw..

Die Story ist auch nichts für Personen, welche die heile Welt lieben, für Leute die meinen, zumindest in der Welt der Musik ist alles toll; die Story ist auch nichts für die Personen die Blendern wie dem ehemaligen Keyboarder von Jane - Werner Nadolny - hinterher rennen und sich von ihm ein X für ein U vormachen lassen, oder für die teils schon fanatischen Anhänger der Band Peter Panka's Jane.

Für Personen, die ein tatsächliches Interesse daran haben, warum die einst so erfolgreiche Band "JANE" kaputt ging, warum es ab 1994 die Band definitiv nicht mehr gab (nur noch markenrechtlich), die werden die Story mit grossem Interesse lesen und manchmal erstaunt die Augenbrauen heben.

Klaus Hess hat die Story im Jahr 2011 verfasst. Warum?

Nahezu 15 Jahre war Klaus Hess bis auf wenige Ausnahmen aus dem musikalischen Focus verschwunden. In dieser Zeit wurden böse Gerüchte über ihn gestreut, er wurde verunglimpft, beschimpft, als ein von Drogen, Hass und Neid vor sich hinlebendes ehemaliges Musikgenie beschrieben. In diesen 15 Jahren wurde die von ihm komponierte Jane-Musik den Fans von der Band Peter Panka's Jane näher gebracht. 2007 verstarb Peter Panka, Nadolny gründete seine eigene Band "Werner Nadolnys Jane", Klaus Hess ging ab Herbst 2009 wieder sehr intensiv mit Mother Jane auf Tour. Plötzlich gab es drei Formationen; die Verwirrung bei den Fans war gross.

Daher war es an der Zeit, mit den seit vielen Jahren kursierenden Lügengeschichten aufzuräumen; es wurde Zeit für die WAHRHEIT.

Natürlich gefällt die Wahrheit nicht jedem; aber in dieser Story liest man die Wahrheit, aufgeschrieben von Klaus Hess."

Originaltext
siehe auch:

http://www.mother-jane.de